In der Herbst-Winter-Periode, wenn die Tage kürzer werden, spüren nicht nur Menschen den Mangel an Sonnenlicht. Auch der Zustand der Pflanzen verschlechtert sich erheblich, sie hören auf zu blühen, die Blätter bekommen einen dunkelgrünen Farbton und die Helligkeit des Musters geht verloren. In einer solchen Situation kann die Zimmerblume mit Frischhaltefolie und zwei langen Zahnstochern gerettet werden.

Beleuchtungsanlagen im Winter

Normalerweise haben wir zu Hause Töpfe mit wunderschönen exotischen Pflanzen, aber das Klima, in dem wir leben, ist für sie nicht sehr günstig.  Je größer die Blüte, desto mehr Licht benötigt sie für die richtige Entwicklung.

Der Einsatz künstlicher Beleuchtung ist nicht erforderlich. Um zu verhindern, dass die Pflanze ihr dekoratives Aussehen verliert, reicht es aus, in der Küche nach einer Rolle Frischhaltefolie und ein paar Holzstäbchen Ausschau zu halten. Diese bewährte Methode ist wesentlich praktischer und wirtschaftlicher als der Einsatz spezieller Lampen, die das natürliche Sonnenlicht niemals ersetzen werden.

Trick mit Alufolie

Graue Wolken vor dem Fenster, regnerisches Wetter – es ist Zeit, einen Ständer für Blumentöpfe mit „Beleuchtung“ vorzubereiten! Um selbstgemachte Pflanzenlichter herzustellen, benötigen wir nur zwei Dinge: ein kleines Blatt Aluminiumfolie und zwei Stäbchen (Bambusspieße reichen aus).  Falten Sie die Ränder der Folie so, dass sie fest an den Holzstützen haften und eine Art Sichtschutz bilden.

Stecken Sie die Stäbchen in die Erde. Wichtig ist, dass das Licht auf die Blume gerichtet ist und das Fenster nicht verdeckt.  Die Sonnenstrahlen werden von der Folie reflektiert und verteilen sich gleichmäßig auf den Blättern. Darüber hinaus erwärmt dieser Trick die Pflanze weiter, verbessert die Photosynthese, die Blätter werden schön, hell und beginnen aktiv zu wachsen.